Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 19. Juni 2019

Aktuelles

Aktuelles

22. Mai 2019

Charakter der Spreeinsel als Ort der Kultur und Geschichte bewahren!

Gemeinsame Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft der Historischen Bürgervereine Berlin Nr. 5
zur Diskussion um das Flussbad

Für die Planung und den Bau der ersten Freitreppe an der Schlossfreiheit werden aus Mitteln desBundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ und des Senats 6,4 Millionen Euro bereitgestellt. Die Freitreppe soll dem Flussbad als Wasserzugang dienen. Die Treppe ist der erste Schritt zur Realisierung des Projekts „Flussbad Berlin“. Die 38 Meter breite Sitzstufenanlage am sonnigen Südwestufer führt vom Humboldt Forum zum Spreekanal, in dem nach den Plänen des Vereins Flussbad schon bald das Schwimmen im Spreewasser möglich sein soll.

Wir – die Arbeitsgemeinschaft der Historischen Bürgervereine Berlin – halten das Projekt an dieser Stelle für deplatziert. Ein 1000 Meter langes Flussbad im Spreekanal braucht Berlin nicht. Es gibt viele schöne Badestellen innerhalb und außerhalb von Berlin. Die Mitte ist kein Ort, um eine Badeanstalt..... Zum Weiterlsen bitte diese Zeile anklicken (Z pdf 531F).

13. Mai 2019, Andreas Kilb

Auferstanden aus Fassaden / Ausstellung die "halbe Hauptstadt"

Im Oktober 1983 bekommt die RedakteurinAnnette Leo von der "Neuen Berliner Illustrierten" den Auftrag, für einen Beitrag zum 45. Jahrestag der Reichspogromnacht in der Synagoge in der Ora­n­ienburger Straße zu recherchieren. Die Ruine der Synagoge ist abgesperrt, aberAnnette Leo und ihr Fotograf ducken sich unter der Schranke des Pförtnerhäuschens hindurch. Im Innern des Ge­bäudes stellen sie fest, dass sich seit den Bombennächten des Zwei­ten Weltkriegs fast nichts verändert hat: Das Kuppeldach ist geborsten, die Vorhalle mit Schutt gefüllt, der große Gebets­raum bis auf wenige Mauerreste zerstört. Auf einer Tafel aus Sperrholz, die an einer Wand lehnt, liest die Reporterin das Wort "Konsum"....Den vollständigen Text en tnehmen Sie bitte der Datei Z pdf 530F - bitte hier anklicken -.

12. Februar 2019: Pressemeldung Bessere Orte auf weniger Fläche: Neues Handbuch für Kommunen zur Innenentwicklung erschienen

Bundesstiftung Baukultur

Besser Bauen in der Mitte“: So lautet der Titel eines neuen Handbuchs, das die Bundesstiftung Baukultur seit heute kostenlos anbietet. Als Ratgeber und Inspirationsquelle informiert das Handbuch über planerische Strategien und Instrumente, mit denen der eigene Ort für Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Freizeit attraktiver wird. Es richtet sich an kommunale Entscheider, Initiativen und Bauherren aus Klein- und Mittelstädten sowie aus den ländlichen Räumen und kann über die Website der Stiftung bestellt werden.....Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 756)

Temporäre Gestaltung Jüdenhof - Interessenbekundungsverfahren

Aus der Veröffentlichung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen vom 18.1.2019.

Der Bereich Molkenmarkt/Klosterviertel liegt im historischen Zentrum Berlins und gehört zu den ältesten Stadtbereichen. Von dem Klosterviertel, einer Keimzelle Alt-Berlins, sind nur noch Ver-satzstücke erkennbar. Zu den historischen Besonderheiten des Gebietes zählen der Molkenmarkt, als ältester Marktplatz Berlins, der große Jüdenhof und die kunsthistorisch bedeutende Ruine der Klosterkirche.
Durch eine städtebauliche Neuordnung wird das Gebiet Molkenmarkt/Klosterviertel in den kom-menden Jahren wieder zu einem zentralen und eigenständigen innerstädtischen Ort in Berlin ent-wickelt. Molkenmarkt und Klosterviertel werden als Teile der mittelalterlichen Stadtgründung wie-der erfahrbar gemacht. Die kleinteilige Wiederherstellung innerstädtischer Strukturen gilt als das bedeutendste Städtebauprojekt für die Berliner Mitte. Sie soll zu einem Nebeneinander von Wohn- und Gewerbenutzungen in einem attraktiv gestalteten Umfeld führen und dafür sorgen, dass sich ein urbanes Stadtquartier entwickelt. Weitere Details entnehmen Sie bitte der nachstehenden Unterlage der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohen (Z pdf 524) - Bitte hier anklicken - .

7. Februar 2019: Ausstellung der Ergebnisse des MITTE-Semesterschwerpunktes der Beuth-Hochschule und Bericht

Projekt Mitte

1) Ausstellung: Ort: Beuth Hochschule für Technik Berlin, Haus Bauwesen, Luxemburger Straße 10, 13353 Berin-Wedding, (siehe Anlage -20190128 -) - Bitte hier anklicken - 

 

2) Bericht: Am 7. Februar 2019 stellte der Studiengang Archi­tektur (Bachelor- und Master-Studierende) der Beuth Hoch­schu­le für Technik Berlin im Foyer des Hauses Bauwe­sen, Luxem­burger Straße 10, Berlin-Wedding, seine Semester­arbeiten für die Berliner Mitte in einer eindrucksvollen und umfangreichen Ausstel­lung  vor, die leider nur we­nige Stunden andauerte. Herr Dipl.-Ing Manfred Kühne (Senatsverwaltung für Stadt­entwicklung und Bauen  eröffnete die Ausstellung. In seiner Einführungsrede hob er hervor, daß für die Ent­wick­lung des Gebiets der historischen Berliner Mitte  eine neue Situation eingetreten wäre.....Zum Weiterlesenbitte hier anklicken (pdf 20190208).

 

1. Charta für die Mitte von Berlin und 2. Grundsätze für bürgerschaftliche Mitverantwortung


1) Wiedergewinnung der Mitte von Berlin (Aufruf des Bürgerforum Berlin e.V. / 2014)

Die Wiedergewinnung der Mitte von Berlin ist eine verständ­liche und notwendige Aufgabe.Sie ist angesichts des seit 2013 rasch heran­wachsenden Humboldtforums auch äußerst drin­gend. Das Projekt der Bundesrepublik Deutschland strebt einen neuartigen Dialog zwischen den Kulturen der Welt an. Dementsprechend muss die Stadt dem kulturellen Großakteur in ihrer Mitte eine selbstgewisse Antwort zur Seite stellen. 
Keine Großstadt Europas hat ihre Mitte im 20. Jahrhundert so oft verloren wie Berlin: durch die flächenhaften Abrisse und die Vertrei­bung jüdischen Lebens vor dem Krieg, durch die Kriegs­zerstörungen und die Aufbauplanungen der 1960er und 1970er Jahre sowie schließ­lich nach dem Mauerfall 1989 durch die Abwicklung der DDR und den Abriss einiger ihrer zentralen Bauten. ................Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 542)

Siehe auch diverse Eintragungen auf der Seite Archiv (27. Janaur 2014 / Seite 12 - bitte hier anklicken -.

2) Grundsätze für bürgerschaftliche Mitverantwortung (Quelle Stiftung Zukunft Berlin)

Bitte unterstützen Sie die Bemühungen des Vereins Forum Stadtbild Berlin (e.V.) und anderer Berliner Bürgervereine, die Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Berliner Verwaltung, z.B. mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, auf eine gleichberechtigte Ebene zu stellen. Die Stiftung Zukunft Berlin hat hierzu eine Reihe von Vorschlägen veröffentlicht, die aufgegriffen werden sollten und eine gute Basis bilden würden. Bitte rufen Sie die Unterlage durch Anklicken dieser Zeile auf (pdf 20181220). Vielen Dank.