Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 17. Mai 2017

Aktuelles

Aktuelles

22. Juni bis Dezember 2015 Stadtdebatte Fortsetzung

Planungsgruppe Stadtkern: Der Kaiser hat ja nichts an

Das Ende der ersten Phase der  „Stadtdebatte" zur Berliner Mitte war für die Planungsgruppe Stadtkern Anlass, Resummee zu ziehen. Der vom Senat grundsätzlich falsch angelegte Dialog hat bislang keinerlei Fortschritt der festgefahrenen Debatte gebracht. Die Kritik der Planungsgruppe Stadtkern gibt etliche Hinweise für eine Neuausrichtung. Anbei die vollständige Kritik der Planungsgruppe als PDF - bitte diese Zeile anklicken - Z pdf 383 -.
Quelle des Textes: Planungsgruppe Stadtkern im Bürgerforum Berlin e.V.

11. Juni 2015: PM des AIV zur Stadtdebatte

Die „Stadtdebatte Alte Mitte – Neue Liebe“ droht aus Sicht des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin zur Farce zu werden. Bitte anklicken (Z pdf 376)

Februar bis Juni 2015: Vortragsveranstaltungen in der Volkshochschule Berlin Mitte und Arbeitstreffen des Forums Stadtbild Berlin

Fortbildungsreihe des Bürgerforum Berlin e.V.  und der Volks­hochschule Mitte sowie des Vereins Forum Stadtbild Berlin
Themen und Termine: Hier bitte durch Anklicken aufrufen (Z pdf 342.2)

2. Juni 2015, Michael Mönniger

Brikett-Ästhetik der gebauten Stapelware

Nach dem Krieg war vor der Zerstörung: Eine große Aus­stellung in der Berlinischen Galerie zeigt das Planen und Bauen der fetten sechziger Jahre auf beiden Seiten der Mauer....zum Weiterlesen bitte diese Zeile anklicken (Z pdf 368)

28. Mai 2015, Nicola Kuhn

Sonne der Sechziger

Es ist noch nicht so lange her, da wurde in· einem Kunstgutachten für die wiedervereinigte Stadt vehement die Schließung der Berli­nischen Galerie gefordert. Der Sinn des 1975 im Westteil gegrün­deten Landesmuseums für moderne Kunst, Fotografie .und Archi­tektur mit Berlinen­sien als Spezialität war nach dem Mauerfall nicht mehr recht zu erkennen, seine Stellung zwischen National­galerie und' Stadtmuseum uneindeutig. Heute, 20 Jahre später, käme niemand mehr auf die Idee, die Verteilung der Samm­lungs­bestände auf. andere Museen vorzuschlagen....Zum Weiter­lesen bitte hier anklicken  (Z pdf 367)