Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 12. Dezember 2017

Archiv

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6. August 2014: Pressemitteilung zur Bezeichnung des künftigen U-Bahnhofs vor dem Roten Rathaus

Der U-Bahnbau der U 5 kommt voran, vor dem Roten Rathaus entsteht bereits der Bahnhof und dieser Bahnhof sollte auch ROTES RATHAUS heißen.
Jeder in Berlin kennt diese Bezeichnung und jeder Reiseführer nennt es ausdrücklich so und zwar wegen der verwendeten roten Ziegel. Ein Name der alle Zeiten seit 1869 überdauert hat, trotz unterschiedlicher Ideologien blieb es immer das Rote Rathaus.Deshalb begrüßen wir den Vorschlag der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Mitte von Berlin, die schon 2012 einen Antrag verabschiedete, um bei der BVG dafür zu sorgen, dass die U-Bahnhofsbezeichnung vor dem Roten Rathaus auch diesen Namen erhalten sollte. Wenn es seit 2012 keine Reaktion von Seiten der BVG gegeben hat wird es nunmehr höchste Zeit auch diesen Namen für die neuen Stationen für die U-5 festzulegen. Die derzeitig noch von der BVG verwendete Name „Berliner Rathaus“ geht an der historischen, aber auch an der berlintypischen Bezeichnung vorbei. Wenn sogar das Internet vom Roten Rathaus spricht, sollte auch das offizielle Berlin, also die BVG diesen überlieferten Namen für die Station verwenden. (Siehe auch BZ, bitte anklicken)

9. Juli 2014, Ralf Schönball

Rückbau der Leipziger Straße

Hier ist wohl jeder Berliner schon mal vorbeigekommen – ach was, gerast: An der Leipziger, Ecke Charlottenstraße. Hier weitet sich die vierspurige inner­städtische Verkehrsader auf nahezu dop­pelte Breite, so dass der Leipziger nur ein paar blaue Schilder feh­len, um als Autobahn­verlängerung durchzugehen. Ausgerech­net im histori­schen Zentrum lässt diese Schneise zwischen Char­lot­tenstraße und Spittelmarkt jeden urbanen Maßstab vermissen. Und deshalb gibt es immer mal wieder Pläne, sie zurück­zubauen auf ein menschlicheres Maß. (Z pdf 307)

1. JUNI 2014 BERLINER SCHLOSS – HUMBOLDT FORUM

Tag der offenen Baustelle

  • Besichtigungsmöglichkeit bereits fertiger Teile des Rohbaus.
  • Vertreter aller beteiligten Institutionen und der Planer antworteten auf Ihre Fragen zum Berliner Schloss – Humboldt Forum. 
  • Bildhauer aus Spandau zeigten Ihr Können vor Ort.
  • In einer Foto-Ausstellung war erfahrbar, wie ein Schmuckelement der historischen Fassaden wiedererschaffen wird.
  • Erster Einblick in die Ausstellungsgestaltung der Museen.
  • Musiker der renommierten Hochschule für Musik Hanns wirkten an verschiedenen Stellen musikalisch mit.
  • Neben der Humboldt-Box gab der Stabsmusikkorps der Bundeswehr ein Konzert.
  • Ab 13.00 Uhr spielte die Staatskappelle Berlin  auf dem Bebelplatz.
  • Der Eintritt in die Humboldt-Box war  frei.

04.04.2014 bis 13.07.2014 Bode-Museum: Schloss-Bau-Meister Andreas Schlüter und das barocke Berlin

 

Andreas Schlüter (1659/60–1714), ein Barockkünstler par excellence, der schon von seinen Zeitgenossen als der "Michelangelo des Nordens" gepriesen wurde, war wie dieser nicht nur Bildhauer, sondern auch Architekt, Stadtplaner und Entwerfer von grandiosen Raumdekorationen, mit denen er der aufstrebenden Residenzstadt Berlin erstmals Glanz verlieh. Anlässlich seines 300. Todesjahres widmet das Bode-Museum diesem bedeutenden Künstler Berlins die erste umfassende Ausstellung überhaupt…….
(Quelle Museumsportal Berlin) Bitte rufen Sie den vollständigen Text durch Anklicken dieser Zeile auf.

 

 

4. April 2014, Andreas Kilb

Eine Weltordnung mit Waage und Keule

Andreas Schlüter war der wichtigste Künstler und Baumeister der Gründerzeit Preußens. Jetzt ehrt ihn eine große Ausstellung im Berliner Bodemuseum.....(Z pdf 290)

12. Mai 2014, 19 Uhr: Friedrich-Ebert-Stiftung:

Die Berliner Mitte, der Freiraum zwischen Fernsehturm und Spree ist das letzte prominente Innenstadt-Terrain, dessen Gestaltung und Nutzung noch nicht entschieden oder festgeschrieben wurde. Der großen und vielschichtigen Bedeutung des Ortes angemessen, wird ein breit angelegter Partizipationsprozess von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt beauftragt werden. Wir wollen diesen Beteiligungsprozess zum Beispiel nehmen und gemeinsam mit Ihnen und Expert_innen darüber beraten, wie solche Prozesse in Berlin in Zukunft gestaltet werden sollen. Dabei geht es um die Etablierung von Standards, die Transparenz und Sicherheit für länger schaffen sollen. Es sind damit Fragen von Vertrauen und Umgang mit der Stadtgesellschaft ebenso berührt, wie Fragen nach dem Verhältnis von repräsentativer und direkter Demokratie. Berlin ist national wie international für seine innovativen Akteur_innen und Interventionen bekannt und hat die Chance, Vorreiter zu sein, für verbindliche und transparente Standards in der Bürgerbeteiligung. Kommen Sie! Diskutieren Sie mit! Programm bitte anklichem (Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung / Forum Berlin
Siehe auch Eintragungen auf der Seite Archiv unter dem 19.11.2013  / 27.01.2014 / 08.04.2014 - bitte hier anklicken -