Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 14. Dezember 2018

Programm Forum Stadtbild / Molkenmarkt

Programm Forum Stadtbild Berlin / Molkenmarkt

Quartier am Molkenmarkt in Berlin-Mitte (Altes Stadthaus,  Foto aus der Homepage der Senatsverwaltung des Innern)

Der Bebauungsplan I-14 für den Bereich Grunerstraße, Mühlendamm, Stralauer Straße, Jüdenstraße, Parochialstraße und Littenstraße ist am 14. September.2016 festgesetzt worden. Nur sehr schwer ist heute dieser Verkehrsknotenpunkt als historischer Platzraum oder Markt, als Molkenmarkt, zu erkennen. zumal das Gebiet jetzt von  einer mehrspurigen Straße durchschnitten wird.
Ferner grenzt das neue Nikolaiviertel mit dem Ephraim-Palais und die Neue Münze mit dem Palais Schwerin an diesen dreieckigen Platzraum. Wir regen an, einen lebendigen urbanen Lebensort zu schaffen.
 
Das Forum Stadtbild Berlin  meint, dass mit der Wiederbebauung am Molkenmarktauch der historische dreieckige Platz wieder deutlich sichtbar werden sollte. Mit der gesonderten Homepage will es sich  an der öffentlichen Debatte beteiligen. Die Homepage können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen.

Weitere Informationen zum Molkenmarkt und zur Ausstellung vom 10. bis 14.10.2018:

1) über diese Homepage des Forums Stadtbild Berlin e.V. einige bisherige Veröffentlichungen   -bitte hier anklicken -,
2) Wikipedia - bitte hier anklicken -,

3a) Senatsverwaltung für Stadtentwicklung / SenStadtUm (allgemein)- bitte hier anklicken -,
3b) SenStadtUm / Sparth + Nagel - bitte hier anklicken -,
4) Karl-Weiss-Stiftung / GHB: Molkenmarkt und Klosterviertel - bitte hier anklicken[,
5) Verein Berliner Historische Mitte  - bitte hier anklicken - 
6) Der Tagesspiegel, 1.7.2018: Unter dem Pflaster liegt der Sand (Z pdf 491)
7) Ausstellung und Programm: "Molkenmarkt und Klosterviertel - ein lebendiger Ort?": Ausstellung in der Parochialkirchevom 10. bis 14. Oktober - (siehe Archiv) Details bitte hier anklicken. 
8) Berliner Zeitung 11.10.2018: Dramatische Änderung Am Molkenmarkt entsteht ein neues Quartier ...(bitte hier anklicken)
9) 5. Oktober 2018, Prof. Dr. Bodensxchatz im Tagesspiegel: Braicht Berlin eine neue Altstadt? Artikel F in der Datei Z pdf 509F (Frankfurter neue Altstadt). - Bitte hier anklicken -. 

10) Zur Ausstellung in der Parochialkirche:

Die fünftägige Ausstellung in Zusamenarbeit mit dem Landesdenkmalamt Berlin und einer Reihe Berliner Bürgervereinein der Parochialkirche zur Geschichte des Gebietes und zum B-Plans Molkenmarkt-Klosterviertel war ein schöner Erfolg. Über 100 Personen nahmen an der Eröffnung teil. An den Folgetagen war die Besucheranzalh ebenfalls groß. Obwohl das Interesse an der Vergangenheit hoch war, so stand doch die Zukunft der Gegend im Vordergrund, wobei auch angeregt wurde, die Erfahrungen, die kürzlich mit der Fertigstellung der "neuen Franbkfurter Altstadt " gemacht wurden, für die künftige Gestaltung nicht außer Acht zu lassen.
Gut besucht  war das Veranstaltungsgsprogramm. Das Programm des Abschlusstages gestaltete das Landesdenkmalamt.

10.1) Über die Website https://www.molkenmarkt-berlin.de/ können Ausstellungstafeln abgerufen werden. (Bitte anklicken)

10.2) Aus der Sicht einer Beteiligten:
Rundschreiben nder Gesellschaft Historisches Berlin e.V. (Dezember 2018  -Zum Aufrufen des Rundschreibens bitte diese Zeile anklicken (P pdf 749)  

A
uszug: In seinem Vortrag "Stadtentwicklung in Berlins Historischer Mitte" erklärte der'Abteilungsleitung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und vyohnen, Herr Manfred Kühne, dass eine Bebauung auf kleinen Parzellen nicht geplant sei und dass er einen deutlichen Bezug zur historischen Bebauung nicht: wünsche, weil diese Bebauung nicht wertvoll gewesen sei. Aus diesen Worten ist zu entnehmen, dass man aus der beispielhaften Bebauung der Altstadt von Frankfurt Nichts lernen will. Die Senatorin Lompscher sträubt sich weiter gegen die in der Fachwelt verbreitete Ansicht, dass moderner Stadtbau nur für ein urbanes Leben sorgt, wenn er ein Ensemble abwechselungsreicher Straßen - und Platzräume schafft und dies in Verbindung mit einer kleinparzelligen Bebauung mit größtmöglicher Nutzungsmischung. Dies hat man in Frankfurt mit einem gut aufgestellten Quartiersmanagement, mit Beteiligung der Zivilgesellschaft und einer kommunalen Gesellschaft (GmbH) zu realisieren gewusst.
Ausführungen zur "Neuen Frankfurter Altstadt" siehe Seite Verschiedenes - bitte hier anklicken - 



10.3) Ausstellungsbericht in der Zeitschrift "Berlin vis à vis" - bitte hier anklicken -