Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 21. April 2017

Veröffentlichungen / Presse

Veröffentlichungen / Presse

Der Respekt gegenüber der alten Bausubstanz ist oberstes Gebot

Ein Hauptstadtgespräch mit Rafael Moneo

 

DER HAUPTSTADTBRIEF: Herr Moneo, wieso ist Karl Friedrich Schinkel heute noch ein Bau­meister, dessen Werk auch einen Stararchitekten wie Sie zur Beschei­den­heit mahnt? Und wie spie­gelt sich das in Ihrem Entwurf für den Schinkel­platz wider?

RAFAEL MONEO: Jeder, der Architektur liebt, kennt die Bedeutung Schinkels für die Geschichte der Architektur. Sein Erbe zu respektieren, ist für mich eine Selbstver­ständ­lichkeit. Das neu entstehende Gebäude muss gut propor­tioniert und harmonisch sein und dabei die Lehren der Bau­akademie widerspiegeln. Das heißt, dieses Projekt ist ein schwieriges und birgt ein Risiko. Aber dieses Risiko enthält gleichzeitig eine Faszination und macht die Aufgabe attraktiv für mich. Die Aufgabe besteht darin, den beiden benach­barten Schinkel-Gebäuden Tribut zu zollen. Mein Entwurf hält sich im Hintergrund – er will nicht die erste Geige spielen, sondern die Lücke zwischen Friedrichswer­derscher Kirche und Bauakademie angemessen füllen.....Den vollständigen Text rufen Sie bittew durch Anklicken dieser Zeile auf (P pdf 606)

Schäden an der Friedrichswerderschen Kirche und die Nachbarbebauung

Die Friedrichswerdersche Kirche zählt zu den besten überwachten Baudenkmalen in  Berlin. Eine Vielzahl von Sensoren ist an den über 180 Jahre alten Schinkelbau angebracht, insbesondere wer­den Risse im Mauerwerk überwacht, die sich durch den Bau der Kronprinzengärten nebenan gebildet hatten. Nun hat die Franko­nia Eurobau ebenfalls in der Nähe der Kirche am Schinkelplatz mit dem Bau eines Gebäudekomplexes begonnen.
A) 7. März 2015, Berliner Zeitung, Uwe Aulich: Schinkelkirche unter Beobachtung  
B) 16. März 2015, Der Tagesspiegel, Michael Zajonz: Ein Juwel wird zerstört  
C) 22. März 2015, Der Tagesspiegel, Andreas Conrad: Im Stangenwald
A) / B/ C) Bitte rufen Sie die Artikel durch Anklicken dieser Zeile auf- Z pdf 357
D) 6. Mai 2015 Pressemitteilung des AIV zum Zustand der Friedrichswerderschen Kirche  (P pdf 570)  Die PM bitte durch Anklicken dieser Zeile aufrufen.
E) 26. Oktober 2015, FAZ, Regina Mönch: Einstürzende Altbauten.... zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Pb1 pdf 576). Die Datei wurde freundlicher Weise vom  Förderverein Bauakademie zur Verfügung gestellt.
F) 3. November 2015, Der Tagesspiegel, Ariana Bemmer: Risse im Verständnis ----- zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Pb1 pdf 577). Die Datei wurde freundlicher Weise vom  Förderverein Bauakademie zur Verfügung gestellt.
G) 20. Februar 2016, FAZ, Regina Mönch: Bauen bis zum finalen Riss? [nbsp]Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 581) Die Datei wurde freundlicher Weise vom  Förderverein Bauakademie zur Verfügung gestellt
H) 12. März 2016, Redaktion Spreeinsel, Anne Schäfer-Junker: Berlin von Allen Musen verlassen
Zum Aufrufen bitte hier anklicken 20160312)

I)  1. April 2016, FAZ, Prof. Dr. Stimmann: Einstürzende Altbauten: Friedrichswerdersche Kirche.
8. April 2016, FAZ, Prof Dr. Parzinger: Ohne unseren Segen, Leserbrief zum Artikel von Prof. Dr. Stimmann
Zum Aufrufen beider Artikel bitte hier anklicken (P pdf 583) Die Datei wurde freundlicher Weise vom  Förderverein Bauakademie zur Verfügung gestellt  
J) 28. April 2016, Neue Zürcher Zeitung, Jürgen Tietz, Bauarbeiten bedrohen Berlins  Friedrichswerdersche Kirche. Zum Aufrufen des Artikels bitte hier anklicken
(P pdf 586) Die Datei wurde vom Förderverein Bauakademie zur Verfügung gestellt.
K25. August 2016; Ein Denkmal verschwindet. Veranstaltungen am 9., 11. und 18 September 2016. Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (20160825 Ein Denkmal verschwindet)
L) 7. Oktober 2016; zum 175. Todestag von Karl Friedrich Schinkel, Friedrichswerdersche Kirche und Bauakademie.Durch Anklicken dieser Zeile bitte den Atrtikel aufrufen (P pdf 589)
M) 3. Januar 2017, Tagesspiegel: Friedrichswerder Kirche: Das ist eine Vollkatastrophe. Durch Anlicken dieser Zeile bitte den Artikel aufrufen (P pdf 603)

28. Oktober 2016, Bernhard Schulz

Museum des 20. Jahrhunderts

Der Architekturwettbewerb ist entschieden, und alle Beteiligten zeigen sich beglückt: Am Kulturforum entsteht bis 2021 das "Museum des 20. Jahrhunderts" nach Entwurf der Basler Weltstars Herzog & de Meuron. Den Artikel bitte durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (pdf 20161026)

27. Oktober 2016: Neues Leben für die Kant-Garagen Punkt J der Pressezusammenstellung über die Entwicklung

Lesen Sie bitte hier die aktuellen Informationen zu der Kant-Garage. 

24.9. / 2.10.2016, Michael Mönninger / Rainer Müller

Die hängenden Gärten von Berlin / Wagnis an der Spree

A) Die hängenden Gärten von Berlin
Der Deutsche Werkbund plant in der Hauptstadt ein neuen Wohn­quartier auf 30.000 Quadratmetern:  Ist das Gemeinschaftsprojekt ein utopischer Architekturzirkus oder wegweisend für die Zukunft der Stadt?

B) Wagnis an der Spree
In Berlin soll ein Modellquartier für  2000 Menschen  entstehen. Und ganz ungewöhnlich: .Keiner ist dagegen. Doch das Baurecht  steht im Weg.


1. September 2016, Prof. Christoph Mäckler

Von Haus zu Haus mißglückt

Bauherren und Architekten im Würgegriff des Bebauungsplans: Warum nur ist uns die Fähigkeit abhanden gekommene, schöne und bewohnbare Städte zu bauen? Ein Denkanstoß..................Bitte rufen Sie den Artikel durch Anklicken dieser Zeile auf. (Z pdf 419)